* Erläuterungen zum Inventar siehe Legende
Konstruktion: Buchsbaum. 4teilig. Bohrung konisch. Garnituren Elfenbein. Klappe Messing. Originalkopf mit alten Reparaturen (Metallstifte). 2. Kopfstück nach dem Original, mit Kunstelfenbeinkappe (Patrick Olwell, um 1985).
Masse: Lt 59.8 / Ls 52.2 / Dm 16.8 – 13.4 / ML 11.6 x 10.3 / A1 = ca. 445 Hz
Signatur: auf allen Teilen, ausser Herzteil / FIRTH HALL & POND / FRANKLIN SQE / N. YORK /
| Zustand: | 2 | = Ersatz-Kopfstück |
| Spieleigenschaften: | 2 | = offener, etwas schriller Klang. Sehr hohe Gabelgriffe |
| Seltenheit: | 2 |
Hersteller: Wichtige Instrumentenbauer, Händler und Verleger; in dieser Partnerschaft aktiv in New York von 1833 – 1847. John Firth (1789 – 1864) kam 1810 aus England nach Amerika, Lehre als Flötenbauer bei Edward Riley; 1821 Partnerschaft mit seinem Schwager W. Hall; 1833 zusätzlich mit William A. Pond.