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KLANGBEISPIEL C. Ph. E. Bach (1714-1788) Allegretto aus Sonate 3 Wotq 85
Konstruktion: Ebenholz. 4teilig. Bohrung konisch. Garnituren Kunstelfenbein. 2 Klappen (dis’ und es’) in Silber. Korkspindel. Ohne Stimmzug.
Masse: Lt 63.8 / Ls 55.8 / Dm 18.35 – 14.0 / ML 9.65 x 8.55 / A1 = 415 Hz
Signatur: auf allen 4 Teilen / (Einhorn) / MARTIN / WENNER /
| Zustand: | 3 | |
| Spieleigenschaften: | 3 | = voller, dunkler Klang, vor allem in der Tiefe. 3. Oktave etwas enger (typisch für Quantzflöten). Intonation gut. Gabelgriffe gut |
| Seltenheit: | 1 |
Hersteller: J. J. Quantz (1697 – 1773) war einer der einflussreichsten Flötisten seiner Zeit (Lehrer des Preussenkönigs Friedrich II; Flötenschule (1752); zahlreiche Kompositionen). Zudem entwickelte er ein Flötenmodell mit weiter Bohrung, Stimmzug, Spindelkorken und zwei getrennten Klappen für die enharmonischen Töne dis‘ und es‘. Martin Wenner ist wegen der hohen und konstanten Qualität seiner Instrumente gegenwärtig einer der erfolgreichsten Flötenbauer Europas.